2-Tagestour in die Greina Hochebene

Mittel
24.5 km
10:00 h
1181 Hm
1240 Hm
Willkommen auf der Terrihütte mit Tödi
Morgens im Val Sumvitg -Vor dem steilen Aufstieg

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Ein Blick zurück auf unseren Weg
Eine Wanderung in der Greina  Hochebene ist ein einmaliges Naturerlebnis.
Technik 2/6
Kondition 4/6
Höchster Punkt  2268 m
Tiefster Punkt  1223 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start Runcahez
Ziel Ghirone - Campo Blenio
Koordinaten 46.679946, 8.968778

Beschreibung

Die Greina - Hochebene  auf 2200 m.ü.M. ist eine  karge Gebirgslandschaft mit weit verzweigten Wasserläufen - Welch ein Glück, dass die Kraftwerkbestrebungen des 20. Jahrhunderts gescheitert sind! 

1. Tag: Wir starten unsere Tour in Runcahez und wandern, teils durch Wald und am Bach entlang, ins Tal hinein. Bald fängt der Weg an zu steigen und bevor es richtig steil wird,machen wir  eine Pause an der schönen Bachlandschaft mit Wasserfällen und Gumpen. Dann nehmen wir  die Kehren unter die Wanderschuhe, bis wir die Krete des Crest La Greina erreichen. Ein wenig trittsicher müssen wir sein, aber es sind zwischendurch Seile montiert, woran wir uns festhalten können. Schon bald sehen wir die Terri-Hütte und wir werfen einen Blick zurück ins Tal, auf unsere gesamte Aufstiegsroute mit Tödi im Hintergrund.

2. Tag: Wir umrunden den Muot la Greina, damit wir in den unteren, flachen Teil der Ebene mit dem mäandernden Bach, den Kiesbänken und den feuchten Wiesen gelangen.  Je weiter wir Richtung Crap la Crusch kommen, desto welliger wird die Landschaft. In den Mulden sammelt sich das Wasser und bildet kleine Seelein, die zum Teil mit Wollgras eingerahmt sind. Enzian, Läusekraut und zahllose weiter Alpenblumen schmücken die Wiesen.

Nach dem Stein mit dem Kreuz, dem " Crap la Crusch", befinden wir uns im Kanton Tessin. Wir wandern südwärts am Rand eines grossen Feuchtgebietes vorbei. Später ergänzen wir  eine  Steinmandli-Kolonie mit einer eigenen Schöpfung.

Von der Capanna Motterascio haben wir einen prächtigen Blick in die Valle Garzora und auf den Lago Luzzone. Der Pizzo Casinello und der Pizzo Cassimoi mit seinem ewigen Schnee sind die markantesten Gipfel im Bergpanorama.

Der Abstieg von der Hütte führt im oberen Teil über Alpweiden, später durch einen lichten Lärchenwald. Ein letztes Hightlight ist der Weg entlang des See`s, der im hinteren Teil einen türkisblauen Fjord bildet. Von der Alpe Garzott wandern wir auf einer Fahrstrasse bis zum Stausee. Den ca. 800 Metere lange Tunnel bis zur Mauer müssen wir einfach hinter uns bringen.

Jetzt müssen wir  in Ghirone den letzten Bus nach Olivone erwischen, damit wir noch eine Verbindung zurück über den Lukmanierpass nach Disentis und Sumvitg haben. (16.14Uhr) Siehe Fahrplan!

 

 

 

 

 

Geheimtipp

Variante /2.Tag: Wir lassen den Muot la Greina auf der linken Seite und wandern direkt in die Greina hinein. Wir bleiben  auf der rechten Seite des Wasserlaufes und überqueren den Greinapass bis zur Scalettahütte. Unterwegs besuchen wir den "Arco di Greina" einen bekannten Felsbogen.  Von der Hütte bleibt uns noch der Abstieg nach Pian Geirett, von wo wir mit dem Bus Alpin nach Olivone fahren. (Letzte Fahrt: 15.46 Uhr) Siehe Fahrplan!

 

Wegbeschreibung

Mit dem Bus Alpin, mit einem Taxi oder mit einem Privatauto bis Runcahez.

1.Tag: Wir folgen dem markierten Wanderweg zur Terrihütte

2. Tag:  Wir umrunden den Muot la Greina, zuerst Richtung Pass Diesrut. Dann westwärts zum Crap la Crusch. Richtung Süden weiter zur Motterasciohütte. Von der Hütte folgen wir dem markierten Hüttenweg bis zum Stausee Luzzone. Es folgt der Talweg nach Ghirone oder Campo Blenio.  

 

Verantwortlich für diesen Inhalt Sedrun Disentis Tourismus.

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